Willkommen
bei Rosenow Management
Wir freuen uns, Sie auf unserer Webseite begrüßen zu dürfen.
Die Rosenow Kunst- und Kulturvermittlung findet sich in den Hauptbereichen Künstlervermittlung und Künstlermanagement. Veranstalter finden in uns eine kompetente Künstleragentur mit erstklassigen internationalen und nationalen Kontakten. Zu unseren weiteren Tätigkeiten gehören u.a. die Arbeit als exklusive Management- und Buchungsagentur von Künstlern, sowie der Karriereaufbau von viel versprechenden Talenten.
Aktuelles aus dem Management
intermusix© startet Musiker-Plattform |
Neu im Management |
Habanera-Duo begeistert Publikum
Kammermusiksaal wird zum Hexenkessel
Ein wahres Feuer haben sie entfacht, die Beiden, Mounir Mahmalat und Philipp Quiering, bekannt als "Habanera Duo". Sie verwandelten den sonst so beschaulichen Kammermusiksaal der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf zu einem emotionsaufgeladenen Kessel, der zu explodieren drohte.
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Virtuoses Feuerwerk mit Yula Kim
Als "Virtuoses Feuerwerk" beschreibt Renate Schmoll das Konzert mit Yul-A Kim am 29.05.2011 in der Westfalenpost:
"...Die Sonate e-Moll KV 304 von Mozart stellte in ihrem dunklen Kontrast von leisem Klagen und leidenschaftlichem Aufbegehren, dem auch das kantable Trio des zweiten Satzes nur vorübergehende Aufhellung brachte, hohe Anforderungen vor allem an die interpretatorischen Fähigkeiten der jungen Musikerin. Sie spielte mit behutsamen Akzenten im Piano und setzte schroffe Doppelgriffe dagegen, sang liedhafte Passagen mit bezaubernd schönem Ton und tupfte pastellig-zarte Staccato-Motive. Ihr Dialog mit dem Klavier war konform in Artikulation und Phrasierung."
"Die Sonate G-Dur KV 301 sprühte in ihrer Darstellung vor Lebenslust und Temperament und befreite Mozart von dem weit verbreiteten Irrtum des 'niedlich Zierlichen'."
"Die 'Zigeunerweisen' des 'spanischen Paganini' Sarasate, fetzig im typischen Zigeunersound, gespickt mit komplizierten Arpeggien, Doppelgriffen, Glissandi, Trillern und Riesensprüngen waren nicht nur ein 'Ohrenschmaus'; die artistisch auf dem Griffbrett hin und her gleitenden und springenden Finger boten ein aufgregendes Schauspiel."
(Westfalenpost, 31.05.2011)


